Warum ich keinen Wartungsvertrag voraussetze
Betreuung soll eine bewusste Entscheidung sein. Was mir dabei wichtig ist – und warum technische Verantwortung trotzdem geklärt werden muss.
Eine Website beauftragen und selbst entscheiden
Wenn ich eine Website entwickle, ist ein Wartungsvertrag keine Voraussetzung. Manche Kunden möchten regelmäßig Unterstützung. Andere übernehmen Aufgaben selbst oder arbeiten bereits mit einer technischen Betreuung zusammen. Das besprechen wir offen.
Mir ist wichtig, dass Sie verstehen, was eine Leistung umfasst. Was wird erledigt? Wie häufig? Was kostet zusätzlich? Und wer reagiert, wenn ein Problem auftritt? Daraus entsteht eine Entscheidung auf Augenhöhe.
Kein Pflichtvertrag bedeutet nicht: keine Wartung
Eine Website braucht eine geregelte technische Pflege. Updates, Datensicherung und sichere Zugänge verschwinden nicht, weil kein Vertrag abgeschlossen wird. Wir legen fest, wer diese Aufgaben übernimmt und welche Unterstützung Sie benötigen.
Eine regelmäßige Betreuung kann deshalb sinnvoll sein. Sie sollte zu Ihrem System und Ihrem Bedarf passen und mit nachvollziehbarem Umfang angeboten werden.
Drei Kostenarten auseinanderhalten
- Entwicklung: Die vereinbarte Arbeit an Gestaltung, Aufbau und Funktionen.
- Anbieterleistungen: Beispielsweise Hosting, Domain und vereinbarte Softwarelizenzen.
- Betreuung: Technische Pflege, Unterstützung oder Weiterentwicklung nach Vereinbarung.
Wer diese Positionen getrennt betrachtet, kann Angebote besser vergleichen. Ein niedriger Einstiegspreis sagt allein wenig über die Kosten der nächsten Jahre aus.
Auch punktuelle Hilfe ist möglich
Sie brauchen eine Änderung, eine technische Einschätzung oder Hilfe bei einem bestehenden Projekt? Dann klären wir zuerst die Aufgabe. Kostenpflichtige Prüfung und Umsetzung beginnen nach Vereinbarung.
Gerade bei fremd entwickelten Websites muss ich den Aufbau zunächst verstehen. Eine ehrliche Einschätzung kann auch lauten, dass zusätzliche Informationen nötig sind oder eine andere Ansprechperson besser passt.